Unsere Cabana

In den Bergen fanden wir eine tolle Cabana, die wir als Ausgangspunkt für Exkursionen in die Naturschutzgebiete und am Rio Negro nutzten. Mit einem kleinen Boot, natürlich mit Guide, fuhren wir den Fluss bis nach Nicaragua rauf um uns die tolle Tierwelt anzusehen. Anstrengend aber wunderschön.

unsere Cabana

hier wird Kakao noch teilweise wie vor 100 Jahren angebaut und bearbeitet

La Fortuna

Am letzten Tag in den Bergen waren wir in der kleinen sehr schönen Stadt, geprägt vom Tourismus und Kakaoanbau unterwegs. Hier gibt es alles was für einen schönen Urlaub gebraucht wird. Fahrradtouren, Adventurangebote und viele kleine Gaststätten mit einheimischen Gerichten.Natürlich haben wir auch einen halben Tag im Spa verbracht, anders wie unsere aber sehr schön und erholsam.

Geschafft

Die beschwerliche Anreise hat sich gelohnt. Wir haben wieder einen tollen Platz zum Campen gefunden. Der kleinen Stadt in der Nähe werden wir sicherlich auch einen Besuch abstatten.

Den Strand schon mal im Blick
Unser Strand

Strandgaststätte

Kleines Fischerdorf

Kleiner Ort

Dschungelbar

An unserem letzten Abend in der Loge haben die Gastgeber extra die Bar geöffnet. Wie auf Bestellung hatten wir noch einmal einen besonderen Gast. Die Zeit hier war wunderschön, aber jetzt zieht es uns weiter. Wir wollen Land und Leute kennenlernen. Bei den Temperaturen suchen wir uns wieder einen schönen Stellplatz am Meer.

Wanderung am Meer

Unseren erst einmal letzten Tag am Meer nutzten wir für Exkursionen. Wir haben das Glück, genau zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein. Morgens um 5:30 Uhr, kurz bevor die Sonne scheint, schlüpfen die kleinen Schildkröten am Strand. Auf dem beschwerlichen Weg vom Strand bis ins Meer werden schon ca. 80 % der jungen Kröten von Vögeln gefressen. Nach vielen Jahren kehren sie dann wieder ausgewachsen an den gleichen Strand zurück, um ihre Eier abzulegen. Abends, wenn die Flut kommt, verbuddeln sie ihre Eier am Strand.

Pazifik

Da wir mittlerweile sehr wählerisch geworden sind, hat die Suche zwar lange gedauert, sich dafür aber gelohnt. Unsere Erfahrungen haben sich mal wieder bestätigt: wenn ein Platz schwer zu erreichen ist, lohnt es sich oft, die Strapazen auf sich zu nehmen, so auch dieses Mal. Direkt am Meer, einsamer Strand, ein Geheimtipp.

Da war der 4×4 gefordert
Genau so wollten wir es haben
Nur mit ihm mussten wir den Platz teilen
Unser Stand
Unser Platz für die nächsten Tage

Ab ans Meer

Raus aus San José und die Tour kann beginnen. Der Weg durch die Berge, mit teilweise sehr schlechten Straßen ist wunderschön, dauerte aber viel länger als geplant. Am Meer angekommen, haben uns die ersten Campingplätze gar nicht gefallen. Die schöne Landzunge bei Punta Arenas ist landschaftlich sehr schön, aber alles andere, na ja. Also hieß es weiter suchen. Campen durften wir glücklicherweise bei einer netten Familie direkt an der Lagune. Nach zwei Übernachtungen sind wir dann wieder weiter gefahren.

Unsere netten Gastgeber für 2 Nächte
Der schöne Teil der Strecke

Das Auto

Endlich haben wir unser Auto und waren positiv überrascht. Vielleicht nicht das neueste Modell, aber eine sehr gute Campingausstattung mit allem, was man braucht. Warum es ein 4×4 sein musste, werden wir bald erfahren.