Da wir auf der Fähre unser Auto nutzen konnten waren die 11 Stunden sehr entspannend. Die Gletscher und Vulkane in den Fjorden sind beeindruckend. Aber nach Einbruch der Dunkelheit haben wir natürlich unseren Camper genutzt und kamen am Morgen zur Frühstückszeit entspannt an. Nach einem kurzen Tripp ins Landesinnere zum Besuch zweier von deutschen Auswanderern geprägten Dörfern ging es aber direkt wieder ans Meer. Überrascht waren wir von den vielen deutschen Traditionen und der Vielzahl von deutschen Auswanderern in den letzten Jahren.








Hinter den Dörfer begann der nur von Mapusche bewohnte Landstrich. Die bewohnten und teilweise unbewohnten Buchten und Täler sind meist noch ursprünglich und touristisch nicht erschlossen. Gerade das macht den Reiz unserer Reise aus.




