Unser Weg nach Feuerland (Tierra del Fuego) war nicht nur wegen unserer Panne aufregend. Die Landschaft ändert sich täglich, aber auch das Wetter, man sagt nicht umsonst dass es hier alle vier Jahreszeiten an einem Tag gibt, wird nicht besser. Die Fährfahrt über die Maggalanstrasse war nicht so schlimm wie gedacht, der Wind war erträglich. Die Kontrollen an der Grenze waren auch alle relativ locker. Argentinien und Chile teilen sich hier eine Straße. Wir mussten täglich die Grenze passieren. Ein tolles Erlebnis war die Beobachtung eines Puma mit Jungen. In Cerro Sombrero, unsere erste Übernachtung in Chile, ca 150 m von uns entfernt gingen die Beiden am Fluß spazieren. Schade, mit dem Handy werden auf die Entfernung die Fotos natürlich nicht so toll.
Beobachtung der Seelöwen in Monte LeonParkbank im Nationalpark Mapuche, sind mit dem Bus unterwegs und verkaufen allerlei Heilkräuter und Salben. Sie standen in Rio Gallegos neben uns. Hatten natürlich für meine Hüftprobleme gleich etwas da, Massage, Hand auflegen, Salben und Kräuter. Gemeinsam hatten wir einen netten Abend, mit Rotwein und merkwürdigen Kräutern Weihnachtsschmuck in Rio GallegosHinweisschild vor der FähreHier war mal ein Grenzübergang, leider schon länger zu. Dazu steht nichts im Netz und wir hatten einen kleinen Umweg von 200 km übelste Schotterpiste und toller LandschaftBlick vom LeuchturmRio Grande, eine tolle Stadt mit vielen Touristen und einer sehr guten IVECO Werkstatt Am Abend, wobei die Sonne erst nach 23.00 Uhr untergeht unser Platz in Tolhuin, hier bleiben wir 3/4 TageEine geführte Wanderung mit Aneis, war anstrengend und wunderschön. Der Platz füllt sich 😉Hier treffen wir auch wieder Gehni und Conny. Da es Südwärts nur die eine Straße gibt werden wir sie vielleicht nochmals sehenLago Fagnano, heute hat es in den Bergen wieder geschneit, in 3/4 Tagen wollen wir über den Pass und hoffen auf gutes Wetter
Location in der Nähe unseres Platzes mit hausgemachten Speisen. Heute waren wir zum Lunch am Familientisch eingeladen. Hausmannskost aus Tierra del Fuego. Uns beeindruckt die Herzlichkeit der Menschen immer wieder!