Angekommen! Die südlichste Stadt der Welt (Fin del Mundo – Ende der Welt) beeindruck schon bei der Einfahrt von der Ruta 3(eine andere gibt es auch nicht). Links der Hafen und rechts die Stadt, dahinter die schneebedeckten Berge. Vieles ist hier auf den Wintersport ausgerichtet. Die 12 Wochen Sommer, fühlt sich mehr wie Frühling an, nutzen viele Overländer gerade über die Weihnachtszeit für einen kurzen Besuch.
Die Begrüßung Einkaufsstraße im Orturgemütliche Kneipe
Unser Campingplatz am Stadtrand mal wieder mit Familienanschluss. Bevor es noch einmal raus in die Natur in den Nationalpark geht können wir von hier wunderbar die Stadt erkunden und viele notwendige Dinge erledigen.
Das letzte Teilstück unserer Reise zur südlichsten Stadt der Welt. Bis hier sind wir über 4000 km unterwegs gewesen, tolle Landschaften gesehen, viele Tiere beobachtet, nette Menschen kennengelernt und neue Freundschaften geschlossen.
Die Stadt mit den vielen Museen, der beeindruckenden Geschichte und der tollen Landschaft ist es wert länger zu bleiben. Die Tage hier haben wir intensiv genutzt. Auch die öffentlichen Verkehrsmittel, die hier kostenlos sind! Die Entscheidung ob wir weiter fahren oder noch hier bleiben treffen wir nach unserer Antarktisexpedition.
Ab in den Nationalpark, auch nach über 3000 km das Ende der Ruta3
Bei der Einfahrt werden wir mit den persönlichen Daten registriert, einmal zur Kontrolle, aber auch zu unserer eigenen Sicherheit. Die teilweise unberührte Natur aber auch die Wege machen es glaub ich notwendig. Mehr als drei Tage dürfen wir leider nicht bleiben.für nicht motorisierte Tageausflügler gibt es auch die BahnSehen zwar abenteuerlich aus, stürzen aber nicht ein! Im Hintergrund die Station der Gendarmerie, wir sind ja auch an der chilenischen GrenzeUnser Campingplatz am Rio Pipo( geeignet nur für autarke Camper )im Nationalpark. Hier haben wir auch wieder Gehni und Conny getroffen. Am späten Abend kamen noch Rolf und Margrit, auch aus der Schweiz dazu. Von hier aus gibt es viele Wanderwege, leider schlecht mit dem Mountainbike zu befahren.kleiner Hafen am SeeBei gutem Wetter sind die Straßen leicht zu befahren, aber wenn es regnet, oh je!Der Beaglecanal, von hier aus geht es für uns zurück zur Stadt und dann aufs Schiff