Ab in den Norden

Angekommen in Porvenir, einer kleinen Stadt an der Magallanstrasse. Hier haben wir nach unserer Expedition erst einmal 3 Tage relaxt.Von hier aus ging es dann mit der Fähre nach Punta Arenas. Die letzten 100 km nach Porvenir zur Fähre waren traumhaft schön immer am Wasser lang. Die üble Schotterpiste durch die Schluchten, auch da haben wir uns mittlerweile dran gewöhnt, war für uns nicht mehr anstrengend. Einfach den Luftdruck der Reifen auf 2,5 bar reduzieren und dann bei 20 bis 30 km die Landschaft und Tierwelt genießen. Bei der Überfahrt mit der Fähre, die relativ ruhig war, haben dann wir noch mal Pinguine gesehen und die Berge bewundert.

Viele Selkmanndenkmäler im Ort Porvenir. Sie haben hier bis 1920 noch nach traditioneller Lebensweise gelebt
der kleine gepflegte Stadtpark

Eigentlich wollten wir einige Tage in Punta Arenas bleiben. Die Stadt ist zwar schön hat aber keine guten Stellplätze. Also haben wir nur eingekauft und uns eine chilenische Simkarte besorgt. Das Aufladen war dann allerdings schwierig. Ausländer müssen sich extra registrieren lassen und können dann die Karte in einer Apotheke ( ja wirklich) aufladen. Erst haben wir gedacht wir verstehen es falsch. Hat aber funktioniert und muss alle 30 Tage wiederholt werden.

Punta Arenas

Nach einer Übernachtung sind wir dann nach Puerto Natales weiter. Die Stadt ist kleiner, hat tolle Stellplätze, gefällt uns einfach besser. Von hier aus wollen wir in 3/4 Tagen in den Nationalpark Torres del Paine.

die Stadt ist für Radfahrer super, haben wir natürlich viel genutzt
Blick aus dem Camper auf die Stadt

Weit ab von zu Hause haben wir hier in der Stadt Ralf seinen 60. Geburtstag gefeiert.

bei dem Blick will man garnicht einschlafen

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