Nationalpark

Von Puerto Natales aus sind wir in den Nationalpark. Wo er anfängt merkt man sofort weil Eintritt kassiert wird. Aber wo hört er auf? Die Chilenen sagen zwar das der Park Torres del Paine ihrer ist, mag ja sein. Aber bis rauf zum Fritz Roy in Argentinien und darüber hinaus ist alles bis auf die wenigen Straßen und Orte ein schwerzugängliches wunderschönes zusammenhängendes Gebiet.

Die Weiterfahrt in den Norden muss warten. Wir bleiben noch einige Tage in diesem Gebiet. Die Grenzkontrollen und Schotterpisten nehmen wir locker, gehören dazu.

die Rangerstation mit Hotel und Campingplatz im Nationalpark

die ersten 35 km waren noch gut

aber dann

Wir hatten das Glück den Dreizack von unserem Stellplatz aus zu sehen, denn nach Aussagen der Ranger sind die Bergspitzen an 250 Tagen im Jahr in den Wolken.
tolle Sicht vom Camper aus, am Morgen danach war leider alles in den Wolken verschwunden
Am Morgen danach die Straße zum Grenzübergang. Weiter geht’s nach El Calafate, ein Wintersportort der auch im Sommer von vielen Touristen als Ausgangspunkt zur Weiterfahrt zum Perito Moreno genutzt wird. Die Stadt mit seinen 25.000 Einwohnern lebt komplett vom Tourismus, bietet aber auch alles was für einen schönen Urlaub gebraucht wird. Am zweiten Tag nutzten wir das tolle Wetter und sind dann auch gleich zum Gletscher. Schon die 90 km Anfahrt sind ein Naturschauspiel. Im Flusslauf neben der Straße sind immer wieder riesige Eisberge vom Gletscher zu sehen.
Der Perito Moreno bei Sommerwetter
sehr beeindruckend

Auf der Rückfahrt haben wir noch einmal in den Bergen übernachtet und sind dann weiter nach El Chalten um den Fritz Roy aus nächster Nähe zu sehen.

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