Nach den vielen tollen Wochen im Süden sind wir nun doch Richtung Norden unterwegs. Der Vorteil, endlich richtig Sommer. Ab Temuco geht’s erstmal auf die Autobahn um Kilometer zu schaffen. Zum Übernachten fahren wir in kleine Orte. Manchmal bleiben wir dort auch zwei Nächte weil es einfach schön ist. Um über den Pass Cristo Redentor de Los Andes zu kommen mussten wir durch Santiago durch, was relativ gut ging. Der Pass war dann die Entschädigung für die Mühen. Übernachtung am Lago del Inca auf 2800 m, was uns trotz der Höhe fast keine Probleme bereitete. Der Grenzübergang auf 3300m war komplett neu wie viele Strassen hier Oben. Die freundlichen Zollbeamten gaben uns auch Problemlos eine Aufenthaltsgenehmigung von 8 Monaten für das Auto. Also müssen wir nicht über Uruguay heimreisen, macht für uns vieles leichter.
Campingplatz, direkt am Fluss wie so oft in Chile mit Familienanschluss. Immer wieder kommen wir mit den Menschen ins Gespräch, wird dann meistens sehr spät und oft auch lustig. Am Wochenende ist es besser offizielle Campingplätze zu meiden. Wir haben den Eindruck das jeder Chilene am Wochenende zum Camping fährt.Die Passtrasse hinauf zum Grenzübergang, da macht Auto fahren FreudeUnser Schlafplatz, die Laguna del Inca, eine Farbenpracht.Der Blick auf den Aconcagua, den mit fast 7000 m höchsten Berg auf dem amerikanischen Kontinent.Vorbei am alten Inca Dorf Richtung Mendoza, die Farbenpracht ist einmalig. Die 100 km nach der Grenze bis Mendoza lassen uns noch mal mit Wehmut auf die Anden blicken. Hinter jeder Kurve gibt es tolle neue Motive. Die Berge sind nicht mehr bewaldet wie im Süden, die Täler aber trotz der Trockenheit oft grün, die Flüsse hier im Sommer aber meist nur noch kleine Bäche.Drei schöne Tage am See in der Nähe von Potrerillos, die Zufahrt mal wieder abenteuerlich. Die erste Nacht ganz allein, am zweiten Abend kamen noch einige Tagesausflügler, wie in Argentinien üblich, jeder macht Feuer und grillte bis spät in die Nacht. Am nächsten Morgen wurden wir dann schon gegen 7.00 Uhr geweckt. Eine Tauchschule mit allem Equipment und vielen Leuten baute ihr Lager auf. Kommen aus Buenos Aires und sind die Nacht durchgefahren. War uns dann trotz Angebote zum Tauchlehrgang dann doch zu wuselig, also nach dem Frühstück weiter Richtung Mendoza.Alte PasstrasseSo sieht es heute aus. So ab 3500 m höhe gehen im Auto regelmäßig alle Warnlichter an. Die neuen Autos sind einfach für diese Höhen nicht gebaut Lt. Iveco aber kein Problem.Mendoza, eine Millionenstadt an den Ausläufern der Anden. Mitten im Weinanbaugebiet gelegen. Fast jede Bodega bietet Führungen und natürlich Weinproben an. Überall in der Stadt gibt es großzügige Parks.Bodega Zapata, eine der berühmtesten Bodegas in Argentinien. Leider haben wir keine vollständige Führung bekommen aber natürlich den guten Wein. Sie lassen nur wenige und langfristig angemeldete Besucher zu.Auch das begeistert uns in Südamerika immer wieder. Man ist 100 km aus der Stadt weg und kommt in eine andere Welt. In der Nähe von unserem Schlafplatz am See eine kleine alte Ansiedlung. Der See, mit vielen Campingplätzen rings herum war fast nicht besucht. Hier hat die erste Schulwoche nach den Sommerferien begonnen.Sieht vielleicht nicht so aus aber fährt noch. Stand in der Nähe von uns am See.
sooooo soooo tolle Fotos….eure Eindrücke färben durch eure Bilder so auf mich ab, als wäre ich live mit euch unterwegs…grandiose Reise 😍👌🏼bleibt gesund und ich freu mich auf weitere News🤩
sooooo soooo tolle Fotos….eure Eindrücke färben durch eure Bilder so auf mich ab, als wäre ich live mit euch unterwegs…grandiose Reise 😍👌🏼bleibt gesund und ich freu mich auf weitere News🤩
LikeGefällt 1 Person
Schön
LikeLike