Ab ans Meer

Auf dem Weg zum Atlantik am Rio Negro übernachtet und einen schönen Abend mit den Leuten von hier verbracht

Am Meer in Uruguay im Paraiso Suizo angekommen haben wir mit alten Bekannten wieder Erfahrungen ausgetauscht und natürlich ordentlich gefeiert. Nach zwei Nächten ging es weiter Richtung Norden. Wir wollen dort noch vor der Regenzeit zu den Lagunen hoch im Norden und neue Erfahrungen in der Höhe sammeln und wenn wir es gut vertragen vielleicht weiter an den Titicaca-See.

Natürlich haben wir in Piriapolis im Café Francisco halt gemacht und einen tollen Negerkuß genossen.

In der Vorsaison ist der Strand schön leer.

Weiter ging es über Punta del Este, einer wunderschönen Stadt am Meer, nach Norden.

Trotz der vielen Kilometer ist die Strecke recht abwechslungsreich. Wir kommen durch typische südamerikanische Orte aber auch durch Orte die von europäischen Einwanderern geprägt sind.

Ortseingang
die gepflegten Marktplätze laden zum verweilen ein
kleines altertümliches Kaffee im Ort

Die Weiterfahrt durchs Delta endete für uns erstmal im Graben.


Dank großzügiger Hilfe sind wir nach einer Stunde harter Arbeit mit einem „blauen Auge“ davon gekommen
Das Windrad sieht nicht so aus, funktioniert aber. Quietscht nur laut, leider auch in der Nacht. Hat hier im Delta die Mücken aber nicht verscheucht. So langsam werden die Orte immer kleiner und ursprünglicher.
Viermal täglich kommt hier am kleiner Dorfbahnhof ein Zug

Morgen früh beginnt so langsam die Fahrt in die Berge, unser erster Stopp soll Salta sein, dann beginnen die Schotterpisten

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