Die Wasserfälle

In Foz de Iguazu in Brasilien angekommen und einen schönen Standplatz gefunden. Ausgeruht geht es die nächsten Tage rund um die Wasserfälle auf Erkundungstour.

Musiker für unser Morgenkonzert
Direkt am Regenwald mussten wir hier auf unser Frühstück aufpassen
Der Regenwald ist riesig, aus der Luft sieht alles noch viel gigantischer aus.
Die Sicht auf die größten Wasserfälle der Erde aus dem Helikopter
hier vom Uferrand
Die sogenannte Teufelsschlucht, pure Naturgewalt

Die Wasserfälle am Iguazu sind ein beeindruckendes System und ein Erlebnis der besonderen Art. Sie bestehen aus über 250 einzelnen Fällen und erstrecken sich auf über 2,7 km Länge. Allerdings sind der Regenwald und die Tierwelt ringsherum genauso sehenswert und ein Erlebnis.

Morgen wollen wir weiter Richtung Atlantik.

Zwischenstationen machen wir am Stausee Lagos do Iguazu. Direkt am Ufer ist es herrlich und nach einem turbulenten Wochenende am Montag sehr einsam. Leider reicht unser portugiesisch nicht für eine richtige Unterhaltung. Also lernen wir täglich ein bisschen portugiesisch, wollen ja noch einige Wochen in Brasilien bleiben.

Die Tipps von Einheimischen sind meistens gut. So haben wir halt in schönen Termas gemacht und den Regentag super verbracht.

Von hier aus ging es auf der brasilianische Weinstraße weiter nach Bituruna(soll die Weinhauptstadt von Brasilien sein). Ca.150 km durch die Berge und Täler immer am Iguazu Fluss entlang und an vielen Bodegas vorbei.

Besitzer einer kleinen Bodega
Immer wieder hatten wir solche Blicke in die Täler.

In Bituruna angekommen haben wir natürlich in einem Weingut eine Verkostung genossen.

Ortseingang

Die Stadt ist komplett auf Weihnachten eingestellt. Überall sieht man Weihnachtsschmuck . Abends gibt es kirchliche Messen auf offener Straße.

Morgen geht’s über Blumenau, wo wir uns noch zwei Tage die Stadt anschauen werden, weiter Richtung Meer.

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