Unser Weg nach Feuerland (Tierra del Fuego) war nicht nur wegen unserer Panne aufregend. Die Landschaft ändert sich täglich, aber auch das Wetter, man sagt nicht umsonst dass es hier alle vier Jahreszeiten an einem Tag gibt, wird nicht besser. Die Fährfahrt über die Maggalanstrasse war nicht so schlimm wie gedacht, der Wind war erträglich. Die Kontrollen an der Grenze waren auch alle relativ locker. Argentinien und Chile teilen sich hier eine Straße. Wir mussten täglich die Grenze passieren. Ein tolles Erlebnis war die Beobachtung eines Puma mit Jungen. In Cerro Sombrero, unsere erste Übernachtung in Chile, ca 150 m von uns entfernt gingen die Beiden am Fluß spazieren. Schade, mit dem Handy werden auf die Entfernung die Fotos natürlich nicht so toll.


















Location in der Nähe unseres Platzes mit hausgemachten Speisen. Heute waren wir zum Lunch am Familientisch eingeladen. Hausmannskost aus Tierra del Fuego. Uns beeindruckt die Herzlichkeit der Menschen immer wieder!

























































